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Die
Klangkultur
der Erfahrungsheilkunde
und Energiearbeit
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Was Schwingungen bewirken können, zeigt
diese einmalige Erfindung,
ein Juwel in der Klangtherapie. |
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Die Diagnose und
Behandlung mit der Tontherapie PRIMUSONA G2000 ist eine NEUE Generation der Musik- und
Klangtherapie. Ihr Geheimnis liegt in der Individuelle-Selektive-Frequenz-Zuordnung.
Mit Erkenntnis dieser ISFZ
wird
in jeder Zelle des Körpers der erwünschte dynamischen Ordnungszustand - die Gesundheit- wieder hergestellt. |

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Und hier der Beweis der Wirkung der PRIMUSONA Schwingungen
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Bilder von Hado
Life Europe; Laboratory of Dr Masaru Emoto,
9490 Vaduz/Liechtenstein
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Die Symphonie der Zellen
wird einem spürbar und bewusst durch die
Anwendung der Tontherapie PRIMUSONA G2000.
Die Intensität der Zellschwingungen zeigen den gesundheitlichen Zustand,
so wie er gegenwärtig ist. Das Gesetzt „wie innen so außen“ lässt
uns erkennen, dass nicht nur Gesundheit, dass auch Schönheit von den Zellschwingungen bestimmt
wird. Wenn Zellschwingungen aus dem Rhythmus geraten, ist die
Erkrankung Vorprogrammiert. Je nach schwere der Krankheit ist auch die
Zellschwingung an Intensität gemindert.
Die frequente Förderung des Informationsaustausches zwischen Klangstuhl
und Lebewesen (Mensch) besser gesagt die Resonanz zwischen Frequenzgeber
und Zellen bewirkt, dass die DNA und RNA wieder intensiver in ihrer
Konstitution werden. Ihr Gesundheitszustand wird stabilisiert und etwaige
Schwächen verlieren ihre Erscheinung. Übersäuerter Körper, Parasiten
und selbst Giftstoffe treffen auf nachhaltige Gegenwehr und verlieren
größtenteils ihre Wirkung und Gefahr.
Die psychologische Erklärungen der wunderbaren Wirkung dieser Tontherapie
lässt sich durch folgende Überlegung verständlicher machen!
Diese Klänge bzw. Schwingungen wecken in den tiefsten Schichten des
Bewusstseins die Erinnerung an das einst beschützende und geborgene
Gefühl der Embryonalzeit im Mutterleib. Alle Informationen, ob es
Singen oder Sprechen war, selbst die Geräusche von Herz, fliesendes
Blut und Darmgeräusche hat das entstehende Leben nicht über das Ohr,
sondern allein über die Dichte der Körperflüssigkeiten erhalten und
aufgenommen.
Die physiologische Aussage ist: Durch mehrmalige Klangsitzungen werden
Areale der Gehirnzellen - die kortikalen Zellen - trainiert, diese von PRIMUSONA
speziellen Schwingungen auch aus den "Alltagsgeräuschen"
herauszufiltern und zu resorbieren. Dies
bleibt nicht nur auf die kortikalen Zellen beschränkt, es bilden sich
im Körper auch neuronale Netze in denen der Austausch und die
Verteilung dieser Schwingungsfrequenzen immer besser wird.
Einen der Beweise finden Sie
in dem Therapiebericht
9,
weiblich:
Nach den
intensiven Tonbehandlungen (Orgel + Stuhl) reagierte sie sogar auf
Schallplattentöne. Auch der Besuch im Konzerthaus zeigte in der
Schilddrüse - bei dem Orchesterwerk nach der Pause - das ihr vom Klangstuhl her bekannte Gefühl.
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Alles
ist Schwingung -
genau deshalb sind auch Schwingungen alles.
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Musik
ist nichts anderes als unbewusste Arithmetik . . .
Musik ist die Freude, welche die menschliche Seele am Zählen
hat,
ohne sich dessen bewusst zu sein, dass sie zählt.
G. W. Leibnitz |
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Hier
möchte, wenn Sie erlauben, der Erfinder eine sehr wichtige
Begriffsbestimmung anbringen. Es geht bei dieser Erfindung um die Ton-Therapie
die
Tontherapie
mit dem Klangstuhl PRIMUSONA
G2000
und
nicht
um eine der vielen Klangtherapien die sonst angeboten werden. Der
Unterschied wird „in der Hitze des Gefechtes“ leicht übersehen.
Dennoch ist genau dieser feine und doch so wichtige,
in Wirklichkeit alles entscheidende, Unterschied sehr bedeutend.
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Erklärung:
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Tontherapie
deshalb, weil hier in Pionierarbeit das erste mal den Organen, Körperteilen und Zellverbänden eine exakte Schwingung
zugeordnet wird. |
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So
hat jeder einzelne Teil, jedes Organ, ja sogar jede Zelle vom Körper
eine dementsprechende Schwingung. Nach den gegenwärtigen Erkenntnissen
bewegt sich der Frequenzbereich von 1,445 bis 44.702,0 Hz.
Das Herz hat die Frequenz ?, der Magen die Frequenz ?, die Leber die
Frequenz ?, das rechtes Knie ?, der linker Unterarm ?, die große Zehe
rechts ?, die große Zehe links ?, die Semilunarklappe der Aorta ?,
Tricuspidalis ? usw. usw. usw..
Entschuldigen Sie bitte, dass ich die Frequenzen nur mit ? angebe, da
diese Tabellen verständlicher Weise nur den Anwendern der Tontherapie
zugänglich sind. Bei
Erwerb eines Klangstuhles werden Ihnen noch weitere aus den Tabellen
erkennbare Zusammenhänge von Beschwerden (Erkrankung –
Schwingungsschwäche) ersichtlich und genau erklärt.
Zur genauen selektiven Einschätzung sei erwähnt, es ist hier keine
aktive Musiktherapie, bei der man selbst mit Instrumenten und/oder
seiner Stimme handelnd beteiligt ist. Desgleichen ist es auch keine
rezeptive Musiktherapie, bei der ein Therapeut live für den Patienten spielt
oder singt. Dazu gehören auch noch die als Klangtherapie, Klangtrance,
Klangmeditation bezeichneten Therapieformen.
Bei der Tontherapie PRIMUSONA G2000 verhält sich die
Person (am besten mit verschlossenen Ohren) bei der Übertragung der
Frequenzen auf den Körper in sitzender oder liegender Körperhaltung
vollkommen ruhig auf dem Schwingungsspender, dem Klangstuhl bzw. der
Klangliege.
Wie man es auch nennen will, ob Alternativ-Therapie oder auch
Alternativ-Medizin. Die Geschichte zeigt, dass sich aus der
Erfahrungsheilkunde sehr oft eine etablierte Erfahrungsmedizin
entwickelt hat.
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Die Anamnese ist hier das Feststellen der fehlenden Frequenz(en). Bei
der Familienanamnese
erkennt man, dass in Generationen der Familien immer wieder die
selbe Erkrankung erscheint. So ist bei Nachkommen der Familie das
Erkennen der fehlenden Schwingungen erleichtert, da sie meist die
gleichen Frequenzen benötigen wie die Vorfahren.
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Zur Verdeutlichung - hier in Tabellenform. |
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Darstellung des
Schwingungspotentials eines gesunden Menschen
alle Oktaven betreffend.
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Diese Tabelle
zeigt bei allen
Tönen 100 %
Energie, somit
ein gesunder
Körper. |
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Darstellung des
Schwingungspotentials eines kranken Menschen alle Oktaven betreffend
alle Oktaven betreffend. |
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Diese
Tabelle
zeigt eine starke
Schwächung bei
den Tönen
D und A.
Hier müssen
die Töne
D
und A
wieder aufgebaut
werden. |
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Da
der Ton A mit seiner Quinte auch den Ton D schon "in
sich" hat, sollte hier als erstes der Ton A aufgebaut
werden.
Die
Farben entsprechen dabei nur ungefähr den wirklichen Tonschwingungen.
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| Tontherapie
PRIMUSONA G2000 |
= 100% Schwingung
= 100% Verträglichkeit
= 100% Wohlfühlen |
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= Null
Chemie
= Null
Nebenwirkungen |
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Naturgerechte biologische Therapien, so wie die hier vorgestellte
Tontherapie bringen ohne schädigende Nebenwirkungen die Gesundheit zurück.
Es findet
keine bloße Symptomunterdrückung oder Symptomenüberlagerung, sondern
durch Beseitigung des Energiemangels, das Auslöschen des ursächlichen
Grundes der Erkrankung, statt.
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Eine
wichtige Erkenntnis des Forschers und Erfinder der Ton-Therapie:
Ist ein lebenswichtiges Organ geschwächt oder krank, so erzeugt
dieses einen sog (Schmarotzerverhalten) und holt sich die Energie
(Schwingung) von einem „untergeordneten, zum Überleben nicht so
notwendigen“ Körperteil oder Organ. Dadurch ist für das „räuberische“
Organ die vorher eingeschränkte Funktion scheinbar wieder
verbessert oder sogar aufgehoben.
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Da
aber der erkrankte Körper nur eine begrenzte, bzw. verringerte Menge an
Energie hat, so muss sie an anderen Stellen fehlen – auch wenn diese
Stellen noch nicht spürbar sind. Am Anfang betrifft dieses
Absenken an Energie meist nur eine, oder zwei Frequenzebenen. Bei größerem
Abfallen einer oder mehrere Energieebenen können auch mehrere, von
einander scheinbar unabhängige Erkrankungen
entstehen.
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Hier
kommt PRIMUSONA G2000 zum Einsatz. Bei
der Ton-Therapie entsteht vom Tonstuhl aus eine Wechselbeziehung, diese
bewirkt den Energieaufbau im Menschen. Das Gerät dient als Spender und
die Person als Empfänger der mit Bedacht ausgewählten Tonhöhen
und Klangfarben.
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Außerdem eignet sich diese Ton-Therapie
besonders für Personen mit Polymorbidität. Dies sind Personen,
bei denen eine medikamentöse Therapie aus den verschiedensten Gründen
und Gesichtspunkten nicht möglich ist, oder nicht zweckmäßig
erscheint.
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In den Schöpfungsgeschichten verschiedener Religionen findet man überall
Symbole des Urklangs. Auch heißt es: Der Bereich der Töne und
Vibrationen ist näher am Ursprung des Seins, als die Welt der festen
Objekte. Das Aufsagen von Mantren und Meditationssilben erzeugt
Vibrationen, die ja wiederum Worte und Klang sind.
So zum Beispiel entsteht aus dem Atem das Wort "Nahat" der
unbegrenzte Ton. Auch die Silbe "Om" zählt zu
den Ursilben. Om ist die Wortwurzel für Odem und nur durch Odem (Atem)
entsteht Leben und wird leben erhalten.
Fazit: Eine Schwingung ist Information, sie steht für eine bestimmte Idee
und gleichzeitig auch für ein Objekt.
Auch kann man weitere Schlussfolgerungen ziehen:
Will die Seele die Musik erfahren, benötigt sie den Körper.
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Jeder Ton
hat eine Botschaft –
- - - er ist eine Botschaft in sich.
Die
klangspezifische Eigenheit des Tones hat die Wirkung und Kraft, was in
Tonfärbung und Schwingung ihm gleich ist, in die Resonanz zu bringen.
Dieses heißt, es wird mittels Schwingungen Energie vom spendenden zum
empfangenden Projekt übertragen. Die Schwingungen wirken physikalisch und
physiologisch auf molekulare Strukturen.
In der Literatur findet man einige Hinweise auf Untersuchungen die zeigen,
dass die Musik (in den beschriebenen Fällen, melodische Klangstücke) körperliche
Vorgänge zu verändern mag.
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Bei den hier
beschriebenen Tonsitzungen entsteht vom Tonstuhl aus eine Wechselbeziehung
des Energieaufbaus im Menschen. Das Gerät dient als Spender und die
Person als Empfänger der mit bedacht ausgewählten Tonhöhen und
Klangfarben. So wird durch das Interferenzmuster gleichzeitig der
bioplasmatische Körper sowie der physische Körper wieder aufgebaut und
gestärkt. Dieses wirkt sich in der Person dann gleichzeitig als
Harmonisierung und als Heilprozess aus. Der Körper wird durch die
ausbalancierte Resonanz
gekräftigt und dadurch wird wiederum die Aura durch einen gestärkten,
stabileren Körper harmonisiert.
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Schwingungen beinhalten die verschiedensten Informationen, die für uns
zum Leben und Überleben notwendig sind. Sie geben uns auch die
Information über den Zustand der uns umgebenden Umwelt. Durch die Reizüberflutung
von Schallwellen die uns alltäglich erreicht, sind unsere
Wahrnehmungssinne überfordert.
Sie können nicht mehr genügend selektieren. Nur die stärksten und die
sich in ihrer „Klangfarbe“ am meisten abhebenden registrieren wir noch
bewusst. So wie als Beispiel der schrille Ton der Polizei- oder
Feuer-Sirene. Die Vielzahl der Schwingungen die außerhalb unserer direkten
Wahrnehmung auf uns einwirken, muss ebenfalls "verdaut" werden.
Ist unser Körper harmonisch gesättigt, so bildet sich um unsere
Persönlichkeit (grobstofflich wie feinstofflich) ein Schutzschild, ein
faradayscher Käfig.
Darum sollten wir uns zurückbesinnen und bedenken, dass Schwingungen und
Klänge noch mehr sind als Vibration, sie sind ein Teil unserer täglichen
"Nahrung".
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Operieren und Knochenbruch
einschienen oder eingipsen kann der Musikstuhl nicht*,
aber gleichwohl die Heilung verbessern und durch Energieaufbau vielerlei Schwächen beheben.
Besonders gute Erfolge zeigen die Tonsitzungen bei:
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