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Die
Klangkultur der Erfahrungsheilkunde
und Energiearbeit
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Wie ist es möglich, dass
PRIMUSONA G2000 - Schwingungen
wirken?
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Es sind in erster
Linie 3 physiologische Gründe:
1. Der hohe Wassergehalt des Körpers
2. Die hohe Dichte und dadurch die gute Leitfähigkeit des Wasser
3. Das hervorragende Gedächtnis des Wassers.
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Der
hohe Wassergehalt unseres Körpers (70 - 80%) und die Speicherfähigkeit des Wassers
ermöglicht die hervorragende Wirkung der PRIMUSONA-
Schwingungen auf all unsere Zellen.
Im einzelnen Zellen ist der Wassergehalt der Organe/Gewebe wie folgt:
Auge (Glaskörper) 98%, Lymphe 95%, Blutplasma 92%, Blut 90%, Gehirnrinde
84%, Lunge 80%, Leber 77%, Muskeln/Herz 74%, Nervenzellen 70%, Haut 69%,
Fettgewebe 30%, Knochen 29%, Haar 4%, Zahnschmelz 3%. Invormation
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| Das H2O
ist das dichteste Element das es gibt. Trotz dieser einfachen
Formel (oder vielleicht gerade deswegen) ist es absolut unkompri-
mierbar und universell in der Lösung von Stoffen. Es ist
unmöglich all die Elemente und Partikel die das Wasser löst
aufzuzählen und doch kann es auch verschwinden (z.B. durch
Verdampfen). Die Dichte zeigt sich auch in der Schallweiterleitung,
die 4,25 mal schneller gegenüber der Luft ist. Nur
Wärmeeinwirkung verändert das Volumen des Wassers - den
Aggregatzustand - so, dass es sogar verflüchtigen (verdampfen)
kann. An all dies wird nicht gedacht, weil es in Massen vorhanden
ist. |
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Zweidrittel der Erde ist Wasserfläche.
Unterschreitet unser Körper den zweidrittel Wasseranteil, so kommen
wir in eine pathologische, lebensbedrohliche Lage (Austrocknung). |
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Der Anteil der Wasserfläche auf der Erde beträgt ca. 361,2 Mio. km²
(71 %). Das Wasser verteilt sich dabei hauptsächlich auf Ozeane.
Wobei der Pazifischen Ozean mit 47 % den größten Anteil hat.
Der Wassergehalt unseres Körpers sollte ebenso - zumindest ungefähr
- diese 71 % aufweisen.
Und schon wieder haben wir den Beweis: Wie der Makrokosmos (Erde) so
der Mikrokosmos (Mensch).
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In zehntausenden Versuchen hat Dr. Masaru Emoto herausgefunden,
dass Wasser nicht nur gute und schlechte Informationen, Musik und
Worte, sondern auch Gefühle und Bewusstsein speichert. Seinen
Forschungen gingen folgende Überlegungen voraus: Kristalle sind feste
Substanzen mit regelmäßig angeordneten Atomen und Molekülen.
Schneekristalle haben, durch ihre unterschiedlichen Bedingungen unter den
sie entstehen, nie das gleiche Aussehen. Um die gleiche Kristallstruktur
zu haben, müssten schon die verschiedenen Wasserarten auf der Welt die
gleiche Kristallstruktur aufweisen.
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Gesundes Wasser bildet sechseckige Kristallstrukturen und krankes Wasser
tut dies nicht. Gesund ist reines Quellwasser und Wasser das mit Liebe
behandelt wurde. Krank sind fast alle Leitungswasser, Wasser aus
umgekippten Seen, Wasser das Gifte enthält oder in die Mikrowelle
gestellt wurde. Aber auch die Beschallung mit moderner Musik (Hardrock und
Heavy Metal) sowie das anbringen von missachtenden Worten machte das
Wasser "krank" und verhinderte eine schöne Kristallbildung.
Demzufolge kann gute Musik, können gute Schwingungen das Wasser
"gesund" machen, was wiederum zu einer schönen Kristallbildung
führt.
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Eine natürliche Einheit der Energie sind die kleinste Einheit des
Lichtes, es sind die Photonen. Als Biophotonenstrahlung bezeichnet man die
Lichtstrahlung von Lebewesen. Die Kommunikation der Zellen geschieht auf
ultraschwache Strahlung, da jede Körperzelle Biophotonen aussendet. So
fand Fritz-Albert Popp heraus, das die Quellen dieser Biophotonenstrahlung
in der DNA liegen und mit entsprechenden Resonatoren in den Zellen
zusammenhängt. Man kann sie als zugeordnete Informationskanäle
bezeichnen. Auch zwischen den Zellen werden alle biochemischen Prozesse in
die Zellen übertragen und durch Informationen diese Strahlung koordiniert.
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Mit Hilfe der Biophotonik lässt sich nicht nur die Bestrahlung von
Lebensmitteln erkennen, es lässt sich auch der
Zustand von Lebewesenzellen (Mensch und Tier) dadurch abschätzen. Die
Erkenntnis, dass
Biophotonen die eigentlichen Informationsträger in unserem Körper sind,
die mit Lichtgeschwindigkeit Informationen von Zelle zu Zelle weitergeben,
setzte sich in den letzten Jahren immer mehr durch.
Die Intensität der Biophotonenstrahlung kann auch beim Menschen gemessen
werden und demzufolge können auch Rückschlüsse auf sein Allgemeinbefinden gezogen
werden.
Bei
all diesen neuen Erkenntnissen zeigt es uns, wie restlos alles in
Schwingung ist und sogar wie die Schwingung das Wohlbefinden des Individuums
zeigt. So bleibt es auch nicht verwunderlich, dass die von der Tontherapie
PRIMUSONA G2000 auf den Körper übertragenen Schwingungen als
Alternativmedizin charakterisiert wird, da sie solch erstaunliche Resultate
zeigen.
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Ein
herzliches Dankeschön an dieses wunderbare Naturgeschenk
(Naturgesetz).
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Betrachten wir das Wasser, so
stellen wir fest:
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Der Winkel von
104,45° ist leicht unstabil und kann
durch den erhöhten
Platzbedarfs der freien Elektronenpaare bis zu ~109,47°
abweichen. Eine Erklärung für diese winklige Anordnung liefert
die VSEPR-Theorie anhand der beiden einsamen Elektronenpaare des
Sauerstoffatoms. |
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Das
Molekül des Wassers besteht aus zwei Wasserstoffatomen und einem
Sauerstoffatom. Geometrisch
ist das Wassermolekül gewinkelt und entspricht nach dem
VSEPR-Modell einem AB2E2-Typ. Die zwei
Wasserstoffatome (O) und die zwei freien Elektronenpaare sind
folglich in die Ecken eines gedachten Tetraeders gerichtet.
Die Bindungslänge der O-H-Bindungen beträgt jeweils 95,84
Pikometer
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Partialladungen:
Sauerstoff ist negativ und Wasserstoff ist positiv.
Der Sauerstoff
hat in der Pauling-Skala mit 3,5 eine um 1,4 höhere Elektronegativität
als Wasserstoff mit 2,1. Durch die gewinkelte Geometrie des Moleküls
und die unterschiedlichen Partialladungen der Atome hat es auf der Seite
des Sauerstoffs negative und auf der Seite der beiden Wasserstoffatome
positive Polarität. |
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Diese
Polarität zeigt dass das Wasser- molekül eine hervorragende
Speicher- kapazität (plus – minus) besitzt.
Die Weiterleitung der Schwingungen (in der Luft der Schall) ist
durch die Dichte des Wasser 4,25 x so schnell wie in der Luft.
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| H =
Wasserstoff = |
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| O =
Sauerstoff = |
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Die Speicherfähigkeit
des Wassers beruht auf der Konstruktion des Wassermoleküls.
An ihm sind 2 „Schaufeln“ angedockt auf denen sich alle
wasserlöslichen und auch gasförmigen Stoffe die sich im Wasser
binden oder mit dem Wasser vereinigen lassen, abgelegt werden. |
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Sind bei einem
Mineralwasser oder anderer Flüssigkeit (Saft, Kaffee) - das mehr als 600
Einheiten Mineralien hat - die angedockten „Schaufeln“ (siehe
Zeichnung) belegt, so ist es nach der Erkenntnis von Prof. C. Hechtl
diesem Wasser nicht mehr möglich bei der Ausscheidung Toxine, Harnstoffe
und andere Absonderungen im gewünschten Maße
mitzunehmen.
Vitamine und Spurenelemente werden vom Körper vollständig resorbiert
(aufgenommen) und sind somit anders zu Bewährten als Mineralien. |
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Durch die anfangs
schon beladenen „Schaufeln" kann der Urin beim
verlassen des Körpers die erwünschte Ableitung von
Harnstoff und andere abgebauten Stoffen bzw. Toxinen nicht
mehr im gewünschten Maße vollbringen. Das ist auch der
Grund, dass bei Ayurveda gerne ein leicht abgekochtes Wasser,
das durch erhitzen Gase und feste Stoffe (Mineralien als
Bodensatz) ausscheidet, gereicht bzw. getrunken wird.
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Verkettungen der
Wassermoleküle bilden sich über Wasserstoffbrückenbindungen zu einem
Cluster und besitzen dadurch ausgeprägte zwischenmolekulare Anziehungskräfte.
Es handelt sich dabei um keine beständige, feste Verkettung. Der Verbund
der Wasserstoffbrückenbindungen der unbeständig verketteten Wassermoleküle
besteht nur über Bruchteile von Sekunden, wonach sich die einzelnen Moleküle
wieder aus dem Verbund lösen und sich in einem ebenso kurzen Zeitraum
erneut verketten.
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Dieser Vorgang wiederholt sich ständig und führt
letztendlich zur Ausbildung eines variablen Clusters. Für die
Ausbildung der Wasserstoffbrückenbindungen ist unter anderem der kleine
Durchmesser des Wasserstoffatoms von Bedeutung, da es sich nur so in
ausreichendem Maße dem Sauerstoffatom nähern kann. |
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Da
Schwingungen selbst keine Materie sind und dennoch auf die Materie
einwirken können, ist bei der Frequenzanwendung unwichtig, ob die
„Schaufeln“ beladen oder frei sind, die Heilwirkung kommt
gleichwohl zustande. Es besteht
nun mal der Mensch aus 70 – 80 % (das Gehirn ca. 84%) Wasser,
daher ist die Tontherapie für den Körper als „die“
Therapie anzusehen und zur Gesundung und zum Aufbau von
Lebensenergie wie geschaffen. |
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Wasser ist der
dichteste Stoff den es gibt, daher bewegen sich in ihm die
Frequenzen 4,25 mal so schnell wie in der Luft und sind somit
unmittelbar im ganzen Körper resorbierbar.
Hier zeigt sich wie richtig und wichtig das Prinzip des Klangstuhles ist,
der den ganzen Körper - nicht nur die Ohren - zum Empfang der Schwingungsbotschaft macht. Nicht
nur Hören, sondern voll und ganz Wahrnehmen ist hier der Grundsatz. Das Körperbewusstsein schenkt den
Schwingungen ganz von alleine die gebührliche Aufmerksamkeit um sie besonders
an geschwächten Stellen aufzunehmen. Egal welche Frequenzen es auch sind, es wird
die gesamte Persönlichkeit zum Aufnahmeorgan der regenerierenden
Frequenzen.
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Die Speicherungsdauer der Schwingungen in den Körperzellen hält meist
noch 2 Stunden nach der Tonsitzung an, bis sie wie in einem decrescendo
nicht mehr spürbar sind. Bei vereinzelten Personen wurde dieser Effekt
auch schon mal über 2 Tage anhaltend bemerkt. |
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Musik ist reine Mathematik. Die mathematische Befragung der Natur ist
bewiesener Maßen extrem erfolgreich, da die Mathematik die einzige
absolut genaue Wissenschaft ist.
Ist
es da nicht auch logisch, den Körper mit seinen Funktionen
mathematisch zu hinterfragen!
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Die in Frequenz und Färbung
richtige Schwingung macht es aus.
Gesundheit erleben und spüren mit aufbauenden
Schwingungen von
PRIMUSONA G2000
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Durch die Erkenntnis des Erfinders kann dieses Naturgesetz
mit PRIMUSONA G2000 in wunderbarer Weise für Mensch und Tier zur Wirkung
kommen. Eine Großzahl von Tonsitzungen belegen dies.
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Dieses Gesetzt ist universell
und nicht nur auf Stimmgabeln beschränkt. Da nun mal alles Existierende -
und somit auch Körperzellen - schwingt, geht es darum, die geschwächten
bzw. erkrankten Zellen wieder in die richtige Schwingung zu bringen. Wird
dem Körper diese Schwingung angeboten, so resorbiert er die Frequenzen
genau da, wo sie benötigt werden, in den Mitochondrien, die als
Energiekraftwerke der Zellen anzusehen sind. Um die größtmögliche
Abdeckung der fehlenden Schwingungen zu erreichen, ist die
Frequenzamplitude der CDs sehr breit gestaltet worden. Das sichert die
gewünschte optimale Abdeckung aller Zellen und Gewebestrukturen. Hat sich
das Energiepotential durch mehrere Tonsitzungen stabilisiert, so ist der
Körper auch wieder selbst in der Lage, dieses Niveau zu halten. Durch den
hohen Wassergehalt des Körpers (65 - 80 %) ist die Ganzkörper
-Vitalisierung gewährleistet. Dadurch entsteht ein sehr lange anhaltender
Erfolg. Die Stärkung der Abwehrkräfte und Stabilisierung des
gesamten Körpers werden gesteigert.
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Das Spüren des
geschwächten Tones kann sich von Person zu Person - wie hier dargestellt
als Kette - verschieden zeigen. Diese
Zeichnung demonstriert 3 verschiedenen Personen.
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Nun stellen wir uns alle Organe und Körperteile eines Tones
wie eine Kette vor, bei der jedes Kettenglied diesem besagten Ton
entspricht. Wenn wie hier der Ton A geschwächt ist, zeigt sich dies bei
Person A an anderer Körperstelle
I
als bei Person B oder Person C. Bei
einer Klangsitzung ist dies nicht von Belang, da das Zellbewusstsein sich
beim Anbieten der richtigen Schwingung automatisch selbst
"bedient".
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Wie
man es auch nennen will, ob Alternativ-Medizin oder auch
Alternativ-Therapie. Die Geschichte zeigt, dass sich aus der
Erfahrungsheilkunde sehr oft eine etablierte Erfahrungsmedizin entwickelt
hat.
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Magia
naturalis -
das Wirken der Naturgesetzte
Hier
möchte der Erfinder nun auf die Reize in Bezug auf Schwingungen
eingehen.
Die
Schwingungswahrnehmung des Gehörs geht von ca. 20 - ca.16.000 (anfangs
noch 18.000) Hertz. Die Körperwahrnehmung von Schwingungen und Reizen
geht in beide Richtungen aber weit über die des Gehöres hinaus. Liegen
die Schwingungen unter den 20 Hz, so nennt man dies die subliminale Reize
und liegen sie über 18.000 Hz sind es supraliminale Reize. Die Schwingung
bezieht sich immer auf die Zeiteinheit Sekunde. Folglich wird auch der
Rhythmus als Schwingung bezeichnet, da er durch die Schwingung bestimmt
wird. Dies gilt im Großen wie im Kleinen, ob es sich um Jahresrhythmus
(Ton Cis), Tagesrhythmus (Ton G), Planeten-, Mond- und Sonnenrhythmus,
Atemrhythmus, Herzrhythmus bis hin zum Rhythmus in der Musik, es ist immer
die Schwingung bezogen auf die Sekunde.
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Weitere
Überlegungen:
Stellen wir die Frage:
Warum wird ein Mensch krank?
So ist die Antwort:
Weil ihm Energie fehlt.
Doch
stellen wir die Frage präziser:
Warum wird ein Mensch an einer bestimmten Stelle krank?
Ist auch die Antwort präziser:
Weil ihm eine bestimmte Energie fehlt.
Jeden
Moment des Daseins benötigt der Mensch zur Aufrechterhaltung seiner Lebensenergien. Die 12 Töne der Tonleiter (mit den Oktaven)
sind nicht nur Information, sie sind auch die universellste Energie.
Bei der Ton-Therapie nach Pius Vögel empfindet man das Schwingen der speziell ausgesuchten Frequenzen als angenehmes
Vibrieren. Diese "schwingende Energie" wird vom Körper, wie
bei einem trockenen Schwamm die Flüssigkeit, aufgenommen. Dieses Resorbieren
(Aufnehmen) der Heilklänge ist als feines Schwingen (Vibrieren)
und an den geschwächten Körperstellen als intensivere Wahrnehmung der
Frequenzen von den meisten Menschen spürbar.
Die Reaktion ist in etwa zu vergleichen mit der richtigen Wundsalbe, die für die Verletzung auf
dem Handrücken bestimmt ist, jedoch auf dem Schenkel aufgetragen wird. Der Körper
nimmt die Bestandteile der Salbe durch die Haut auf und bringt sie an die Wunde
(auf dem Handrücken) um die Verletzung in einen Heilvorgang zu versetzen. Nur
ist die universelle Einsetzbarkeit der Medikamente (vor allem die chemischen)
auf ein Minimum reduziert, dadurch ist auch die Zahl auf über 30 000 „angeschwollen “.
Wird der Mensch nicht als ganzes optimal mit Energie versorgt, so bleiben zu
viele
" Schwachstellen “ die weitere Erkrankungen nach sich ziehen.
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Ein
Beispiel der Individuelle-Selektive-Frequenz-Zuordnung
ISFZ |
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Die Erklärung, wie des öfteren scheinbar ein verzögerter Heilungsprozess
abläuft, ist, dass nicht nur die momentan spürbare, an der Oberfläche sich
zeigende Erkrankung behandelt werden muss, sondern auch all die anderen
geschwächten Stellen im Körper gestärkt, das heißt der ganze Mensch gesunden
bzw. geheilt werden muss. Genau dies berücksichtigt diese Ton-Therapie PRIMUSONA
G2000.
Als Beispiel tonaler Zusammenhänge
soll folgende Schilderung dienen:
Nehmen wir die Schilddrüse. Diese hat den Ton X. Unendlich viele Stellen im
Körper haben, wenn auch auf verschiedenen Oktaven, den gleichen Ton. Als
innersekretdorische Drüse hat die Schilddrüse eine nicht zu ersetzende,
absolut notwendige (übergeordnete) Funktion. Magen und Rückgrat haben auch den
Ton X, doch nicht diese absolut lebenserhaltende (eine untergeordnete) Funktion.
Hat die Schilddrüse eine Fehlfunktion (Über- oder Unterfunktion), so sucht ihr
Organbewusstsein in Verbindung mit dem Selbsterhaltungstrieb den Körper nach passender Energie
ab, um wieder besser zu funktionieren. Sehr oft ist dieses dann das Rückgrat,
das als Spender bzw. Opfer dient. Die Folge ist, dass die Wirbelsäule
geschwächt wird und eine verminderte Belastbarkeit zeigt. Gibt die Wirbelsäule
nichts oder zu wenig ab, so ist u.U. der Magen das "Opfer". Hat der
Magen genügend "Selbsterhaltungskräfte", sucht die Schilddrüse
weiter und wird den Körper an anderer Stelle schwächen, z.B. Ellbogen rechts,
Oberkiefer, Stimmbänder, Thymusdrüse oder auch weitere Organe und
Körperteile. Diese Reihenfolge ist dennoch von Mensch zu Mensch verschieden. Genauso können es kleinere Zellverbände, Organteile oder
Adernabschnitte z.B. Vena azygos (hintere Brustvene), Vena
brachiocephalica sinistra oder auch Vena cava superior sein.
Ein weiteres Beispiel ist der Zusammenhang von Zwerchfell, Galle und rechtem
Knie. Das Zwerchfell ist zum Überleben zweifelsfrei wichtiger als das rechte
Knie und die Galle. Doch zu spüren wird in erster Linie das Knie sein, sodann
bei ungünstigem Essen die Galle. Das Zwerchfell wird sich aber erst bei sehr
starker körperlicher Belastung - wie es bei Ausdauersport ist -
"registrierbar" als geschwächt zeigen.
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Außerdem
eignet sich diese Ton-Therapie auch besonders für Personen mit Polymorbidität.
Dies sind Personen, bei denen eine medikamentöse Therapie aus den
verschiedensten Gründen und Gesichtspunkten nicht möglich ist, oder nicht
zweckmäßig erscheint.
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Mit den "PRIMUSONA-Schwingungen"
geben wir dem Körper genau die Schwingungen bzw. Frequenzen die er zum
Wohlfühlen und Gesundbleiben bzw. Gesundwerden braucht. |
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Jede Frequenz von PRIMUSONA G2000 eine Wohltat für Körper
und Geist und
ein Geschenk für Ihre Gesundheit.
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Verbindung zu: www.tontherapie-primusona.de
Verbindung zu: www.hotel-aventurin.de |
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